arbeit.digital Zukunftskonferenz
arbeit.digital Zukunftskonferenz
Mit arbeit.digital startet 2026 eine neue Konferenz, die den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik, Gewerkschaften und betrieblicher Praxis stärkt. Ziel ist es, technologische Entwicklungen in der Arbeitswelt nicht nur zu beobachten, sondern aktiv zu gestalten – sozial gerecht, demokratisch und zukunftsorientiert.
Drei Tage, drei Schwerpunkte
Im Zentrum der Konferenz stehen drei miteinander verbundene Themenfelder und die Frage wie diese Entwicklungen Arbeit, Beschäftigung und Mitbestimmung in Europa beeinflussen – heute und in Zukunft:
Europas digitale Souveränität - Digitale Infrastrukturen, Lieferketten, Abhängigkeiten, der geopolitische Kontext, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit sowie Projekte wie Eurostack.
Betriebliche Realitäten und Gestaltungsspielräume - Die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt, die Rolle der künstlichen Intelligenz (Chancen, Risiken, Kompetenzen), Beispiele aus der Betriebs- und Betriebsratspraxis, menschenzentrierte Digitalisierung und partizipative Ansätze in der digitalen Transformation.
Politische und regulatorische Rahmenbedingungen für technologische Innovation - Compliance in der Praxis (Innovation im öffentlichen Sektor, KI-Fabriken), Umsetzung und Durchsetzung (institutionelle Strukturen, Informationsrechte, Beschäftigtendatenschutz), entstehende Regulierung (Neurotechnologie, algorithmisches Management).